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Derbysieg - Ein hartes Stück Arbeit

Na das war ja mal was am Sonntag in der Halle auf dem Ohl. Derby gegen den TV Schmallenberg war angesagt und das sollte es auch werden. Wer am Samstag die Fussballbundesliga verfolgt hatte, sollte einige Parallelen erkennen, wo es am Ende mit dem besseren Ende für die HSG ausging. HSG Lennestadt gegen TV Schmallenberg 29:26. 
 
Das Spiel begann gut für die HSG Lennestadt-Würdinghausen nach dem 0:1 drehten die Spieler um Klaus Krass auf und zeigten eine Bomben Abwehrleistung. Allen voran Dominik Krengel der seinen Kasten zumauerte. Vier von Fünf Sieben Metern hielt der Keeper der HSG, was es den Schmallenbergern schwierig gestaltete den Jungs von Hunden und Lenne zu folgen. 9:5 stand es nach 20 Minuten und die Recken von KK hatten noch lange nicht genug. Vor einer gut besuchten Halle auf dem Ohl spielte man sich noch 9 Mal durch und konnte zur Halbzeit mit 18:8 in die Pause gehen. 
 
Nach der Halbzeit schien es jedoch, als hätte die Krass-Truppe den Faden verloren und dass die Jungs aus dem HSK Moral zeigen würden und Kampfgeist haben, zeigten bereits die Derbys der vergangenen Saisons. 
 
Nach gut 45 Spielminuten war es dann an Trainer Krass seine Jungs nochmal wach zu rütteln. 23:18 war der Zwischenstand und der 10 Tore Vorsprung hatte sich halbiert. Doch die Auszeit zeigte zunächst keine Wirkung eher noch Schmallenberg kam auf 1 Tor heran und es waren noch 5 Minuten Spielzeit übrig. Hier konnte man schon einige Parallelen ziehen, aus dem was am Vortag in der Fussballbundesliga passiert war, doch die Heimmannschaft sollte im Wohnzimmer von Klaus Krass noch einmal zurückschlagen. Christoph Springob und der Routine Torsten Arens nahmen den Wind aus den Segeln der Schmallenberger die beim Stand von 27:26 nochmal mit offener Manndeckung alles versucht hatten.
 
„Es war am Ende ein härteres Stück Arbeit, als man zur Halbzeit hätte annehmen können. Wir haben in der zweiten Hälfte völlig den Faden verloren und ums fast um die verdienten Lorbeeren gebracht. 2 Punkte die mich wieder einiges an Nerven gekostet hat.“ Bilanzierte Klaus Krass nach dem Spiel. 
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Handballspielgemeinschaft Lennestadt-Würdinghausen